Ringe in großen Größen...

  • Moin,

    für mich ist Schmuck und so ein "Tüddelkram" ja ein Buch mit sieben Siegeln (und neben meinen Ohrsteckern, wechselbaren Uhr-Armbändern und von den Kindern geknüpften Armbändern quasi nie vorhanden).


    Jetzt trage ich mich aber tatsächlich mal mit dem Gedanken einen Ring ernsthaft auszuprobieren und habe mein Ringmaß herausgefunden und bin nach einem kurzen Blick in die gängigen Suchmaschinen ernüchtert...


    Gibt es Forianer die jenseits gängiger Ringgrößen (bei mir sind's 77 Umfang bzw. 24,5 Durchmesser) fündig geworden sind? Oder geht nichts an der Spezialanfertigung des Juweliers vorbei...


    Und was ist dabei zu bezahlen, mich würde ja ein einfacher schwarzer Edelstahlring interessieren, einfach nur ob ich das Gefühl leiden kann (und ja, eventuell später mal einer mit dem.Namen der Person die meine Ringgröße festgestellt hat 🥰)


    Ich wäre über alle Infos froh


    Liebe Grüße


    Era

    in meinem Kopf ist Platz für viele eigene Meinungen, Blödsinn und sonstigem Kram

  • Ich weiß jetzt nicht welchen Finger Du gemessen hast, aber ich würde einen nehmen auf den Du verzichten könntest, nicht, dass ich Dir was böses wünsche, sondern falls man mal an Türklinken, Zäune oder irgendetwas anderem hängen bleibt. Ich hatte mir meinen kleinen Finger dafür ausgesucht, nachdem ich tatsächlich mal an einer Türklinke hängen geblieben bin (schmerzhaft aber der Ringfinger hat es überlebt). Ggf. fällt dann das Ringmaß in die der normalen Größen die auch in den Suchmaschinnen angeboten werden.

  • Ich glaube sowas passend zu weiten dürfte nicht allzu teuer sein. Bei meinem Ehering wars einfach. Die haben wir nach Aussehen ausgesucht und der Juwelier hat uns dann passende gemacht. Das Teure war dabei das Mehr an Material, was deutlich teurer war, als das Anfertigen. den hab ich im Laufe der Jahre auch zwei mal ändern lassen. Etwas aufweiten geht bei Gold einfach auf nem konischen Rundstahl und nem Hämmerchen für einen 10er für die Kaffeekasse.


    Bei Edelstahl müsste man vermutlich aufschneiden und ein Stück einschweissen, wenn einer das kann, dürfte das auch nicht besonders teuer sein.


    Da würde ich tatsächlich einfach mal zu nem Juwelier gehen und fragen, sowas schafft man ja nicht jeden Tag neu an.

  • Moin,


    Das wird's dann wohl sein, ein individuelles Schmuckstück braucht einen individuellen Hersteller (wie sieht oft)...


    Bei deinem Kommentar, SeeU fühle ich mich "nicht gesehen"... Denn gerade das nicht in die Standardtabellen fallen war der Grund für meinen Post...


    Oder kommt als Nächstes ein Tipp aus der Mottenliste wie "Stein auf den Kopf legen" gegen das Wachstum oder "da muss man was wegflexen" wenn die Finger zu dick sind"? 🤷

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  • Moin, der Vorschlag sollte nur verdeutlichen, dass man 10 Finger +/- hat, an denen man Ringe tragen kann. Mich hat der am kleinen Finger weniger gestört als am Ringfinger, des Weiteren ist ein Edelstahlring ein massives Teil, als Lokführer vllt nicht so kritisch, aber wenn man mit empfindlichen Oberflächen arbeitet, muss man auch bedenken, dass man ggf. Kratzer mit dem Ring erzeugt und Du willst den ja nich ständig abnehmen müssen.

  • Ja klar, grundsätzlich immer schauen wie sich so ein Teil in den Alltag einfügt (wobei ich viele Personen kenne die den Ring mehrfach am Tag (spülen, Hände waschen) ausziehen)...


    Und das sowohl mein Vater (als Dreher) als auch die meisten Kollegen (wir sitzen nicht nur vorne und verdrücken unser Butterbrot! Zumindest bei Regio haben wir genug Motorkontakt) noch zehn Finger haben mache ich mir da weniger Sorgen...


    Und die Kratz-Gefahr löst bei mir eher den Wunsch nach einer noch intensiveren Reinigung von Ring und Finger aus denn die Angst was kaputt zu machen...


    Ich bin gespannt wie sich das entwickelt bei mir...

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