Beiträge von KleineRübe

    Theoretisch ist es auch mit 3 Kindern machbar. Aber wir ziehen jetzt weiter raus und meine Kleinste hat nen Krippenplatz der nicht gut öffentlich erreichbar ist in unserem jetzigen Ort.
    Das ist halt alles etwas komplizierter jetzt :)


    Dobblo kenn ich gar nicht.

    Ist halt immer die Frage, was transportiert werden soll :) Wir brauchen nur Platz für 3 Kindersitze hinten und genügend Platz vorn. Das hat der Caddy geschafft, und dank der großen Variante sogar noch Kofferraum (selbst mit 2. Sitzbank)



    Ausstattungstechnisch sind wir recht bescheiden und emotionslos. Aber wir haben ja auch seit fast einem Jahrzehnt kein Auto mehr gehabt. :)

    beim multi van war aber im fahrerbereich ein blöder balken in der decke, so dass mein mann mit dem kopf schön oben am dach geschubbert ist.
    das, neben dem preis, sprach für uns gegen den multi van.


    den viano fand ich zu schickimicki :D


    sharan war noch besser, und ich hätt ja noch gern den renault grand espace gesehen...aber der war preislich ausser reichweite

    Gut, wir haben die Caddys (den kleinen und großen) probegefahren und es war raumtechnisch super. *schulterzuck* Und wir sind sicher keine Kurzbeine.


    Und da uns egal ist, ob das ein Nutzfahrzeug ist, passt es. Wir stehen eh mehr auf Transport als auf Schaufahren :D

    Wir haben uns einen VW Caddy gekauft. Wir passen dort zu fünft locker rein. Komishc Klauser, dass dir der zu eng ist. Mein Mann passt mit 2,12 locker rein, ich auch und die drei Kinder hinten auch noch.
    Und in grün sieht er überhaupt nicht nach Lieferwagen aus :)

    Zitat

    Original von Tigerchen
    Zu Rücken: frag mal Bibo :) Rückenprobleme gibts in jeder Größe.
    Und Arbeiten, äh, anders gefragt, welche gehen nicht? Ok, U-Boot-Matrose oder Raumfahrer könnte bissi eng werden. Berufs-Jockey möglicherweise auch.


    Mein Bruder rät stark von Kiwi pflücken ab. Das ist auch kein Job für Lange :D

    Also ich bin keine Expertin.
    Finde die Kurve aber erstmal nicht auffällig. Es scheint ja immer wieder Phasen zu geben, wo das Wachstum stagniert. Also wächst er nicht einfach wild in unermessliche Höhen.


    Wegen Schilddrüse und Co frag den Arzt! Echt. Und wenn die Kinderärztin dich abwimmelt, nimm eine andere. Das ist wichtig, denn ihr braucht ein Vertrauensverhältnis zu der Ärztin, die euren Sohn untersucht.


    Hab mal das UHeft meines Sohnes rausgesucht und folgendes gefunden:
    U6, Alter 12 Monate, Größe 84cm und dazu ein Gewicht von 13,5 kg und einen KU von 48cm.
    Dein Sohn ist älter, sein KU lediglich 1cm mehr im Durchmesser (mit 24 Mon hatte meiner einen KU von 49,5).


    Also ich würde mir keine Sorgen machen, aber ich bin keine Ärztin. Wenn du dir also Sorgen machst, dann wende dich an einen Arzt, der dich nicht abwimmelt :)

    Aber ist die Kurve konstant? Mein Sohn hat auch eine eigene Kurve über den regulären Kurven. Diese aber ist konstant, sprich sie steigt nicht und fällt nicht plötzlich sondern hat einen kontinuierlichen Bogen.


    Wenn die Kinderärztin die nicht gefällt, rate ich zum Wechsel.


    Hast du sie mal auf deine Sorgen direkt angesprochen?
    Und was genau ist deine Sorge?
    Das er groß wird oder dass er auffällig schnell wächst?


    Ersteres wäre durchaus kein Problem auch wenn du "nur" 1,76 bist. Letzteres könnte auffällig sein, muss aber nicht.


    Hast du also Angst davor, dass er um die 2m wird? Daran wirst du ggf nichts ändern können und die Größe wäre auch kein Problem.
    Oder hast du Angst, dass er etwas hat, was ihn unkontrolliert wachsen lässt bzw Teile (du sagst, Kopf und Schultern sind auffällig)?


    Das würde ich mal überlegen und dann konkret und klar die Ärztin darauf ansprechen. Nicht "mein Sohn ist so groß" "Ja aber Sie sind ja auch 1,76" und Ende des Gesprächs. Sondern "Es macht mir Sorgen, dass er so schubweise wächst und Kopf und Schultern anscheinend so groß sind"


    Wenn es nun "nur" ist "Oh je mein Kind wird vielleicht 2m groß", dann ist das ja kein gesundheitliches Problem und du/ihr müsstet schauen, wie ihr euch mit der Idee anfreunden könnt. Denn eventuelle 2m sind nun keine Beeinträchtigung.
    Und vielleicht ist er mit 14 schon fertig mit wachsen, wer weiß.
    Das ließe sich später mal messen, die Hochrechnungen via Schätzung im Netz auf Grundlage von einigen Größenangaben im UHeft sind völlig unzuverlässlich.

    Was sagt denn die Wachtumskurve im U-Heft? Also nicht, ob dein Sohn auf einer drauf wäre, sondern, ist sie konstant? Oder hats Ausreißer?


    Was sagt der/die Kinderarzt/ärztin?


    Das wären so meine Anlaufstellen, wenn ich mir Sorgen machen tät.
    Wachstum ist keine konstante Sache. Die einen starten groß und enden klein, die anderen wachsen Schubweise, andere wiederum wachsen permanent langsam vor sich hin, die einen sind mit 14 fertig, andere wachsen bis 20.


    Große und kleine Köpfe gibts auch bei Erwachsenen. Mein Sohn und meine Tochter haben den gleichen KU, sind aber 3 Jahre auseinander. Beide sind normal.

    Zitat

    Original von AnnE_999
    papa: 1,85 Mama 1,78


    ICH 0,59 cm bei der (Haus)!!!! ....arme Mama!!!!) geburt und 4500g


    (sie hatten sich eben sichtbar Mühe gegeben ;)



    Größen Lägen Verhältnis ist in dem Fall aber völlig entspannt. 4500g auf 59cm ist doch lang und dünn....
    Wieso dann arme Mama?
    Ich hab hier einen Sohn mit gleicher Länge und 1 kg mehr entspannt zur Welt gebracht :D

    Zitat

    Original von Pronto
    Nun zu meiner eigentlichen Frage.
    Kann man es unter Umständen schon im Babyalter feststellen, ob der Nachwuchs zu schnell wächst, oder später mal Probleme mit seiner Grösse bekommen könnte?


    Hallo Pronto


    Nein, man kann nicht anhand der Wachstumsgeschindigkeit sagen, wie groß ein Kind später mal wird und ob es Probleme mit seiner Größe bekommen wird.


    Ersters liegt einfach daran, dass Menschen unterschiedlich schnell oder langsam wachsen. Die einen wachsen kontinuierlich langsam vor sich hin. Manche wachsen schon im Baby- und Kinderalter schnell und sind dann mit 12 fertig. Andere wachsen unauffällig bis sie 14 sind und dann kommt innerhalb eines Jahres ein Schub der sie mehrere cm nach oben schießt (für Gelenke und Haut nicht sooo prima).


    Zu schnell wachsen, wann auch immer das eintreten würde, müsste der Kinderarzt bei den Us sehen können. Die behält ja schließlich Größe und Gewicht im Auge und so lange die Kurven halbwegs gleichmäßig sind, ist das (egal auf welcher Perzentille) völlig i.O.
    Nur extreme Ausreißer nach oben oder unten (also beim Gewicht zB plötzlicher Gewichtsabfall bei gleichzeitigem Wachstum) würde der Arzt was machen.


    Deine letzte Frage verstehe ich jetzt mal so, dass du gesundheitliche Sachen befürchtest. Denn Probleme mit der eigenen Größe kann oder kann man nicht haben, unabhängig vom Wachstum. Was dem einen tolle 1,80, sind dem anderen zu viel oder zu wenig. *schulterzuck* Also das psychische Problem mit der Größe oder Nichtgröße ist eher eine Frage des familiären Umgangs.
    Gesundheitlich denke ich, ist da keinerlei Gefahr. Wie gesagt, das Kind ist regelmäßig beim Kinderarzt, man wird einfach sehen, wo es hinwächst.....und letztendlich ist dein Gefühl des schnellen wachsen ja auch subjektiv (JA, wenn man Kinder nur selten sieht, dann fällt Wachstum auf).


    Und: Was soll man machen? Es in einen Schraubstock legen? :D
    Ich gehe davon aus, dass ein Enkel völlig normal ist und völlig normal wächst. Möglicherweise schubweise, oder erstmal etwas schneller....aber normal (öhm, mein Sohn zB ist von 59 auf 68 cm in nullkommanix gewachsen und dann haben wir fast ein Jahr Kleidung in 74 kaufen können, weil sich erstmal nix großartig tat....)


    Grüße
    Janine

    Hmm aber wenn es Kleinwuchs ist, dann ist es ja eine Ausnahme und kein übliches: 2 unterschiedlich große Kinder bei großen Eltern. Daher trifft zumindest die Frage "Wieso ist das möglich?" nicht.


    Denke, ansonsten sind div. Unterschiede zw. Kindern einfach da. Da spielt ja nicht nur die direkte Vererbung von Mama und Papa eine Rolle, da können auch weitere Verwandte genetisch mit drin sein ;)